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Jobangebote Initiativbewerbungen für Profis der Sicherheitstechnik sind uns jederzeit willkommen, auch wenn ...

 

KfW-Förderprogramme auch für Sicherheitstechnik

Die KfW-Bank fördert mit Bundesmitteln auch Investitionen in die Sicherheitstechnik im Privathaushalt.
Nähere Informationen finden Sie in Dokument1 und Dokument2.


Private Videoüberwachung:

Der BHE informiert:
Europäischer Gerichtshof klärt Rechte und Pflichten der Hausbesitzer
Zur Abschreckung und Identifizierung von Kriminellen installieren auch in Deutschland immer mehr Privatleute Videokameras an ihren Wohnhäusern. Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes klärt nun die Rechte und Pflichten der Hausbesitzer. Demnach ist der Einsatz von Kameras zum Schutz von Leib und Leben prinzipiell zulässig.
Dies gilt ggf. auch dann, wenn private Kameras Teile öffentlicher Bereiche aufnehmen, wie Gehwege, Straßen oder Parkplätze. Hierbei greift zwar grundsätzlich der europäische Datenschutz, der die Einwilligung der Gefilmten verlangt (Schutz personenbezogener Daten). Allerdings gibt es auch Ausnahmen: Die Datenverarbeitung ist dann ohne Einwilligung erlaubt, wenn sie zur Verwirklichung des berechtigten Interesses des für die Verarbeitung Verantwortlichen erforderlich ist. Als „berechtigtes Interesse„ werten die Luxemburger Richter den Schutz des Eigentums, der Gesundheit und des Lebens. Das nationale Gericht muss bei der Anwendung der europäischen Datenschutzrichtlinie berücksichtigen, dass ihre Bestimmungen die Möglichkeit eröffnen, diese Interessen zu würdigen.
Weiterhin kann außerdem dann auf eine Einwilligung der durch die Kamera erfassten Personen verzichtet werden, „wenn dies unmöglich ist oder unverhältnismäßigen Aufwand erfordert„.
Im privaten Bereich sind Videokameras somit grundsätzlich einsetzbar, wenn sie in Einklang mit dem geltenden Datenschutzrecht stehen. Die rechtliche Zulässigkeit ist im Einzelfall zu prüfen.
Brücken, 17.12.2014


Initiative K-EINBRUCH 2013

Die Situation
Im Jahr 2012 ist die Zahl der Wohnungseinbrüche erneut angestiegen. Die Polizeiliche Kriminalstatistik verzeichnet rund 144.000 Fälle, das ist ein Anstieg von 8,7 Prozent gegenüber 2011. Eingebrochen wurde meist über leicht erreichbare Fenster und Wohnungs- bzw. Fenstertüren, die Einbrecher verursachten dabei einen Schaden von über 400 Millionen Euro. Gleichzeitig stieg jedoch auch die Zahl der Einbruchsversuche, also die Anzahl der gescheiterten Einbrüche, weiter an. Diese Entwicklung ist positiv zu bewerten. Im Jahr 2011 registrierte die Polizei bundesweit etwa 51.000 Versuche, 2012 gab es einen Anstieg auf über 56.000. Über ein Drittel der Einbrüche bleibt also im Versuchsstadium stecken, nicht zuletzt wegen sicherungstechnischer Maßnahmen. (Quelle: k-einbruch.de)
K-EINBRUCH ist eine Initiative der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes mit dem Ziel, die breite Bevölkerung für diese Thematik zu sensibilisieren und somit langfristig die Einbruchszahlen zu reduzieren.
Nähere Informationen finden Sie unter http://k-einbruch.de

01.10.2010

Wir sind Partner der Aktion "Sicher Wohnen !" Dahinter verbirgt sich eine dauerhafte Kooperation zwischen der Polizeiinspektion Osnabrück und der Kreishandwerkerschaft Osnabrück als Gemeinschaftsinitiative.

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